Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #26

Heute fragt Gorana nach den 5 BESTEN BESTEN aus 2016!

besten-donnerstagblau26.jpgIch habe mich auf die in die in diesem Jahr erschienenden Filme beschränkt, weil ich ansonsten Opfer einer Hirnblutung geworden wäre… Auch habe ich versucht, auf eine schöne Mischung zu achten. Von experimentell über Arthouse bis hin zu Blockbuster.

Wer Lesebedarf hat:

  1. Paterson (2016) von Jim Jarmusch – Bonjour Tristesse
  2. Swiss Army OV (2016) von Daniel Scheinert & Daniel Kwan – Ein Furz für den Hausgebrauch
  3. Zoomania(2016) von Byron Howard, Rich Moore & Jared Bush
  4. Toni Erdmann (2016) von Maren Ade – Nackt durch die Globalisierung
  5. Arrival (2016) von Denis Villeneuve – Abbott und Costello auf Safari

 

 

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26 Gedanken zu “Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #26

  1. Du hast dich also bereits verpflichtet gesehen, sehr schön.
    Zoomania? ´“Da[s] kann unmöglich dein Ernst sein…“ 😛
    Aber wie ich oben sehe, hättest du lieber Raum stattdessen reingepackt (mit dem ich wie mit Toni Erdmann auch so meine Schwierigkeiten hatte).
    Aber ist diese Vielfalt an Top-Listen nicht auf ihre Art und Weise schön?

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  2. Der Grund dafür, dass Arrival nicht in meiner Liste auftaucht ist keinesfalls der, dass ich einfach die Filme durchgegangen bin, über die ich geschrieben habe, weil ich ein Gedächtnis wie zwei Schweizer Käse habe (und genau gewusst habe, dass ich auch auf diesem Weg mindestens einen wichtigen vergessen würde), das wäre ja wirklich dämlich! Der wirkliche Grund warum er nicht in meiner Liste auftaucht ist, öhm, öh, dass ich ihn erst vor so kurzer Zeit gesehen habe und er noch sacken muss, bevor ich ihn präziser evaluieren kann. Ja, genau.

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  3. „Zoomania“ habe ich nicht gesehen und „Toni Erdmann“ hat mich ein wenig enttäuscht (ein guter Film, aber für mich nicht unter den Top-Filmen des Jahres), aber die anderen 3 waren auch für mich echte Highlights des Filmjahres.

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      • Ich fand den Film amüsant, aber es war dann am Ende für mich dennoch nicht viel mehr als eine Aneinanderreihung lustiger Gags. Eine tatsächliche Entwicklung habe ich bei der Figur, die von Sandra Hüller gespielt wurde, trotz allem nicht wirklich wahrgenommen – das Ende hat mich dann recht unbefriedigt zurückgelassen.

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        • Verstehe und ganz unrecht hast du nicht. Ich hatte eher das Gefühl, dass due Frustration und ihr ganzer Kampf irgendwann in Aufgeben (nackt sein) umschlägt. Aber eingeschlichen hat sich das nicht

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