Die 5 (besten) Fakten über mich

Da lag ich wohl falsch mit meiner letzten Prognose. Gorana möchte, dass wir für Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #41 Fakten ausspucken, Fakten, Fakten, Fakten! Ich hab da mal gekramt…

1. Ich kann ohne Hörbücher oder Filme nicht einschlafen

Eine wirklich schlimme Angewohnheit. Irgendwas muss immer laufen und Apps, die das Tablet oder den PC ausschalten sind für mich wahre Erungenschaften in unserer digitalen Welt.

2. Mir ist die Meinung anderer Menschen zu wichtig

Es hat sich über die Jahre gebessert, aber es ist mir doch wichtig, wie andere über mich urteilen. Konflikten gehe ich deshalb nicht aus dem Weg, aber sie beschäftigen mich lange.

3. Eine meiner Leidenschaften ist der Eurovision Songcontest

Das dürfte der ein oder andere schon wissen. Die schrecklichsten Songs, die schrägsten Kostüme oder auch der ein oder andere gute Beitrag. Es ist vor allem interessant zu sehen, wie sehr sich dieser Event über die Zeit verändert hat. Heute Morgen kam mir dann auch just die Idee, das in einem Blog zu verarbeiten.

4. Ich bin Psychologin und kann nicht hellsehen

Psychologin, nicht Psychotherapeutin. Es ist aber doch erstaunlich wie viele Kommentare man auf diese Anmerkung hin bekommt…

Meine Favoriten:

  1. „Oh, da muss ich jetzt ja immer aufpassen, was ich sage.“ (häufig)
  2. „Die haben doch selbst alle Probleme“ (Zeige mir einen Menschen ohne Probleme)
  3. „Ich habe einen Bekannten…“ (Verständlich, aber es gibt in der Psychologie soo unglaublich viele Fachrichtungen und im Studium lernt man nicht, wie man mit psychischen Problemen umgeht. Das ist rein wissenschaftlich und liefert die Basis für eine spätere Spezialisierung)

5. Privat fluche ich oft und viel

Das beschränkt sich im Wesentlichen auf zwei Dinge: Haushalt und Technik. Bügeln habe ich aus Respekt vor meinen Nachbarn aufgegeben, Abwasch wird mit lauter Musik erledigt und beim Staubsaugen fällt es zumindest nicht so auf. Wenn aber die Technik streikt, dann gibt es keinen Halten mehr!

Euch allen eine schöne Restwoche 😉

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35 Gedanken zu “Die 5 (besten) Fakten über mich

  1. Den ESC haben ein paar Freunde und ich auch zu unserer gemeinsamen Tradition gemacht ^^. Man kann einfach super lachen, über die Kostüme diskutieren und sich über die von Politik bestimmte Abstimmung aufregen :D.

    Selbst ich als Psychologiestudentin im zweiten Semester darf mir schon diverse Klischees darüber anhören.
    Zum einen kommt gerne „Jetzt haben wir ja eine Psychologin in der Familie, dann kann du uns ja bestimmt sagen…“. Erstens ist man ja noch keine Psychologin, wenn man noch Psychologie studiert, und zweitens scheinen auch alle zu denken, man muss damit zwangsläufig Therapeutin werde oder man weiß daher alles über jeden Menschen..

    Und auch das „Sind die nicht alle selbst verrückt?“ kommt erstaunlich oft…
    Ärzte fragt doch auch keiner, ob sie selbst krank sind und Arzt werden, um sich zu heilen. Oder Anwälte, ob sie selbst oft verklagt werden und einen Anwalt brauchen…

    Auf „Muss ich jetzt aufpassen, was ich sage?“ würde ich immer gerne antworten „Das solltest du eigentlich bei jedem Menschen; du könntest Ihnen zB auf die Nerven gehen. “
    Was soll das denn auch für eine Frage sein :D?

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  2. Och menno, jetzt wollte ich den Satz von wegen „Aufpassen“ bringen… Buuuh! 😄 😉
    Fluchen ist aber ganz nett, vor allem bei den erwähnten Arbeiten, da höre ich dann nämlich Musik, um zum Singen verleitet zu werden und das Fluchen zu lassen. 😀

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  3. Eine sehr nette und sympathische Liste. Ich kann alles verstehen, bin da aber komplett anders. Ich fluche nicht (und bin auch nicht cholerisch), ich bräuchte keine Filme oder Hörbücher um zu schlafen, ich finde es aber ganz angenehm, wenn der Fernseher noch läuft, wenn ich wieder aufwache. Technik ist genau mein Ding und die Meinung anderer nehme ich gerne zur Kenntnis, aber es gibt nichts, was mich jetzt tiefer beschäftigen würde (außer vielleicht Sachen, die mir meine Familie sagen).
    Du bist Psychologin? Ich bin im Handel tätig und deswegen gefällt mir dein letzter Satz sehr gut aber gleichzeitig auch nicht.
    Ich muss immer aufpassen was ich sage und „eine schöne Restwoche“ klingt so negativ, aber es ist Umgangssprache und deswegen sollte es erlaubt sein. Meine Kollegin sagt dann immer, dass man dann auch gleich jemanden ein „schönes Restleben“ wünschen kann, das würde dann wohl in die gleiche Kerbe schlagen.
    Wie siehst du das?

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    • Witzig, habe ich beim Schreiben auch gedacht. Aber es ist auch oft so, dass man ein schönes Wochenende wünscht und einige arbeiten müssen. Man kann es so oder so sehen. Überlege gerade, ob eine andere Formulierung besser wäre. Einen schönen Abend zu wünschen, wäre vielleicht besser.

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  4. Sehr schön! Mein bester Freund ist auch Psychologe, der hatte da mit ganz ähnlichen Problemen zu kämpfen (ja, auch ich habe deinen Satz 1 wohl mal gesagt…). Jetzt sagt er immer ganz klein aufgeschlüsselt, dass er Medienpsychologe für Computerspiele ist. Das scheint die typischen Reaktionen zu umgehen.

    Beim Staubsaugen würde ich nie fluchen. Das ist die einzige Haushaltsaufgabe, die ich zutiefst entspannend finde und die ich mir niemals von einem seelenlosen Roomba nehmen lassen möchte. Ein Bügelboter andererseits… hach, das wär mal was. Zumindest bis er ne Bügelfalte in die Jeans macht, dann geht das Fluchen wieder los! 😉

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  5. Geht mir komplett anders. Wenn irgendwas im Raum läuft, kann ich nicht schlafen. Ich brauche völlige Ruhe. Hat natürlich den Vorteil, dass ich nie bei einem Film einschlafe.
    Fick die anderen und ihre Kackmeinung. Sollen sich um ihren Scheiß kümmern.
    Ich fluche auch viel. Nicht nur privat. Siehe meine Antwort zu 2.

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  6. Das mit den Hörbüchern habe ich auch mal probiert. Ich bin dann immer wach geworden, wenn der Sleeptimer mir die Stimme genommen hat. Oder ganz toll waren damals noch die Kassetten…hahaha..Klack – Band ist zu Ende….Fluchen beim Saugen tue ich auch. Vier Tiere – da verstopft immer dieses verdammte Rohr, das bestimmt von einem Mann erfunden wurde…;-);-)

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  7. Das Problem mit 2. habe ich auch. Bin auch absolut harmoniesüchtig und versuche stets ausgleichend auf Konflikte zu wirken, selbst wenn diese gar nicht meine sind. Ich versuche auch das nicht mehr so wichtig zu nehmen, ist aber leichter gesagt als getan…

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