Einfach das Ende der Welt (2016) von Xavier Dolan – Im Schatten

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Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #53 – 5 Bücher, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde

Wie ihr vielleicht gemerkt habt, ist es hier sehr ruhig geworden. Mitten im Umzug, Organisationschaos und mangelndem Internet (was sich noch ein paar Wochen hinzieht), nehme ich mir aber heute die Zeit Goranas 5 Besten zum Besten zu geben.

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Wonder Woman (2017) von Patty Jenkins – Episch, schwungvoll strauchelnd

Vörred: Am Montag ganz beschwingt in die Sneak und siehe da… Die Ankündigung gab das Genre Fantasy vor, vorausgehend: überschwängliche Bewertungen – da blieb nicht mehr viel zur Auswahl (eher gar nichts) – und so gab es zu Beginn des Films dann auch keine große Überraschung. Die folgenden Sätze lassen ein gewisses Frustrationsniveau meinerseits erkennen unter dessen Einfluss die Sichtung ein wenig gelitten hat.

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Mommy (2014) von Xavier Dolan – Ungehörig!

Vörred: Jetzt muss ich mangels Verfügbarkeit von meiner chronologischen Reihenfolge abweichen, macht aber nichts. Mit Mommy greift Dolan wieder die Mutter-Sohn-Beziehung auf. Klare Sehempfehlung.

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Her Love Boils Bathwater (2016) von Ryōta Nakano – Mit der Suppenkelle nach vorn und immer weiter

Vörred: Wie ich bereits schrieb, habe ich es am Dienstag der Nippon Connection nicht mehr in den Eröffnungsfilm geschafft, da ich aber am Wochenende noch eine Pause hatte, habe ich mir Her Love Boils Bathwater im Vorführraum angesehen. Gut so. Diese fehlende Sichtung hätte ich tatsächlich bereut – für mich der schönste und auch traurigste Film der Woche.

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Nippon Connection – Tag 2 (95 and 6 to Go | Happiness | The Projects)

So, es ist an der Zeit, Beiträge nachzuholen, denn dafür fehlte mir selbige beim vollen Festivalprogramm. Der zweite Tag war ebenso wie der Dienstag ein heißer! Da kam die Filmauswahl  und damit gemischte Klimatisierung sehr recht. Es dürfte auch der einzige Tag gewesen sein, an dem ich meine Vorabplanung eingehalten habe. Weiterlesen »

The Projects (2016) von Junji Sakamoto – Aufruhr im Sozialbau

Vörred: The Projects ist zu einem meiner Lieblinge beim Nippon Festival geworden. Herrlich absurd und positiv verrückt. Solltet ihr die Gelegenheit bekommen: Unbedingt ansehen!

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Happiness (2016) von SABU – Der Antrieb unserer Erinnerungen

Vörred: SABU-Filme wurden mir im Vorfeld als sehenswert angekündigt, weshalb ich auch beide, auf dem Nippon-Festival vertretende Filme mitgenommen habe. So ist der Regisseur mit Mr. Long und Happiness gleich zweimal repräsentiert gewesen. 

Döntjes: Happiness für mich -> Ich habe endlich einen zweiten Film für meine Kategorie zweckentfremdet gefunden!

—Milde Spoiler sind enthalten—Weiterlesen »

Nippon Connection – Tag 1 (La Terre abandonnée | GOOD/BYE)

Ich muss mich in Anbetracht meiner erstellten Blogparade zumindest bei Frankfurt entschuldigen. Mit 27°C empfangen zu werden hat was. Was es sonst noch zu erzählen gibt, erfahrt ihr hier.

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Berlin Syndrom OmU (2017) von Cate Shortland – Eingemauerte Liebe

Vörred: Zur Abwechslung mal wieder in der Sneak gewesen, die erschreckend leer war. Am 01. Mai aber auch nicht weiter verwunderlich. Von Berlin Syndrom hatte ich vorher rein gar nichts gehört, ein wenig Werbung kann ich nach der Sichtung aber machen.

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