Mark My Mood – Die 89. Academy Awards

Heute am 26. Februar werden die 89. Academy Awards verliehen. Werfen wir einen Blick auf die Kandidaten – natürlich mit äußerst subjektiver Prognose.

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Mark My Mood – Gefallene Celebrities und wie sie zu finden sind

Ah. Die liebe Öffentlichkeit. Die Grenze zwischen dem Privatleben von Stars und aufmerksamkeitsheischender Gier verschwimmt nur allzu oft. Kommt es zu öffentlichkeitswirksamen Vorwürfen, richtet (es) die Presse. Geht es nach Bill Cosby und Nate Parker nun auch Hitchcock an den Kragen? Wo zieht der geneigte Zuschauer eigentlich die Grenze des Zumutbaren? 

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Paprika (2006) von Satoshi Kon – Deine Träume gehören mir

Dieser Film wird im Rahmen der Themenwochen: Mark My Mood: Schäumende Träume besprochen.

Kennt ihr das? Das Duschbad oder die Shampoo-Flasche ist vom Drücken so eingedellt, dass beim erneuten Drücken nichts mehr herauskommt. Der Trick: Man drückt mit der Hand auf die beiden, nicht eingedellten Seiten, so das Luft eingesogen wird. Was dann meist beim Loslassen folgt, ist vorzeitiger Shampoo-Erguss in Reinform. So ungefähr muss man sich das mit Paprika vorstellen. Man drückt an ein paar Stellen und ein Schwall von nicht dosiertem Wahnsinn ergießt sich über den Bildschirm. Aber lest selbst.

—Spoilerfrei—

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Eraserhead (1977) von David Lynch – Die Befruchtung der Angst

Dieser Film wird im Rahmen der Themenwochen: Mark My Mood: Schäumende Träume besprochen. 

Lange bin ich um Eraserhead herumgetanzt, weil ich mich allgemein schwer mit Lynchschen Auswüchsen tue. Nach dem zweiten Anlauf klappte es dann aber. Ob es sich gelohnt hat? Ja, wenn das Vergnügen auch eher zweifelhafter Natur war…

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Mysterious Skin – Unter die Haut (2004) von Gregg Araki

© 2010 Antidote Films
© 2010 Antidote Films

Dieser Film wird im Rahmen der Themenwochen: Mark My Mood: Schäumende Träume besprochen.

Mysterious Skin klebt am Zuschauer wie süßer und übelkeitverursachender Zucker. Nichtsdestotrotz sollte man dies, wenn man es noch nicht hat, billigend in Kauf nehmen, um ein thematisch rundum gelungenen Film zu sehen. Momentan auch bei Netzkino verfügbar. 

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Mark My Mood – Schäumende Träume

Letztens hatte ich einen Traum. Ich wachte mitten in der Nacht auf und sah mich in meinem dunklen Schlafzimmer um, während ich versuchte die Orientierung wiederzuerlangen. Noch benommen von den vielen Farben und Formen, musste ich ernüchtert feststellen, dass die Realität anders aussah. Dunkel, irgendwie kälter. Hatte ich eben auch schon gefroren?

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In eigener Sache

Allgemein

Ich bin mal auf den Zug von Ma-Go und Bullion aufgesprungen und habe meine Blogroll erstellt. Sich zu beschränken war irgendwie noch nie meine Stärke, aber diese Seiten lese/höre/sehe ich wirklich mehr oder weniger regelmäßig. Man findet das *hüstel* Gesamtpaket im Footer.

Außerdem habe ich meine Seele an Twitter und Facebook verkauft (siehe Seitenbereich). Wer jetzt also nicht anders kann und sich vernetzen will: Ich freue mich auf euch.

Noch einmal Vernetzung: Wer es noch nicht gesehen hat – die Seite Booknerds verweist auf eine Karte aller Medienblogs- quasi Google Map für deutsche Medien-Blogs.

In Planung: Eine neue und übersichtlichere „Über Mich“-Seite.

Achievement: Likable Bloglikeable-blog-500-2x

!Fettes Dankeschön! 

Eine Rede erspare ich euch…

Blog-Gedanken

Noch in der Test-, Umbau-, Selbstfindungs-, Unsicherheits-, Probiere-ich-einfach-mal-aus-Phase (Frage an euch: Hat das eigentlich auch mal ein Ende?), bin ich mir noch nicht so sicher, ob ich mit den bisherigen Blogprojekten hundertprozentig mitgehe bzw. teste ich noch hier und da aus. Ich bin nun knapp über ein halbes Jahr dabei, was die kurze Rekapitulation über den Blog vielleicht auch rechtfertigt. Also habe ich mich gefragt, was mich an Filmen grundlegend begeistert, was andere begeistert und was Film von anderen Medien abhebt oder mit ihnen gemeinsam hat. Dies produzierte (überraschenderweise^^) mehrere Antworten. Dazu aber an anderer Stelle mehr. Von diesen vielen Antworten fiel nämlich eine Idee ab, die ich gern weiterverfolgen würde.

Essays ftw !!!1!1!!

Man sieht den meisten Bloggern – wozu ich mich mittlerweile hinzuzählen würde – nicht an, wie viel Zeit sie eigentlich im Internet verbringen, sei es aus Vergnügen, dem Pflegen von Blog-Kontakten oder zwecks Recherche. Höchstwahrscheinlich trifft bei vielen alles auf einmal zu. In meinem Fall nimmt einen großen Teil dieser Zeit das Aufsuchen von Video-Plattformen, wie Youtube und Vimeo ein, denn ich habe eine Schwäche für Essays (auch schriftlich), Film-Compilations, Filmbesprechungen aller Art oder auch Kurzfilme, die etwas Besonderes aufgreifen. Auch hier bin ich sicherlich nicht die einzige. Ab und an werfe ich auch eines davon auf meinen Blog und damit auch zu euch. Mehr als ein Teilen ist es aber meistens nicht. Warum also nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und dem Ganzen eventuell noch einen Mehrwert verleihen?

Mark My Mood

MARK MY MOODIch werde vorerst in unregelmäßigen Abständen unter dem tag Mark My Mood kurz ein Video oder Text reinreichen und dessen Thema aufgreifen (wie hier zum Beispiel). Mark My Mood stammt von Mark my words (Denk an meine Worte!), soll aber selbstverständlich nicht mahnend klingen, sondern nur aufgreifen, dass es um den thematischen Ton im Essay geht und ich diese gern aufnehmen würde, zum Beispiel in einer Themenwoche oder ähnliches. Meinungen und Kritik sind natürlich immer gern gesehen. 

play-468292_960_720Los geht es am Montag mit traumwandlerischen Szenen.

Womöglich wart ihr ursprünglich eine Plattform für Lach-Yoga-Vereine? Nein? Synchronturnen? Wie oft habt ihr euch denn – wenn überhaupt – inhaltlich in eurem Blog verändert oder weiterentwickelt?