Wonder Woman (2017) von Patty Jenkins – Episch, schwungvoll strauchelnd

Vörred: Am Montag ganz beschwingt in die Sneak und siehe da… Die Ankündigung gab das Genre Fantasy vor, vorausgehend: überschwengliche Bewertungen – da blieb nicht mehr viel zur Auswahl (eher gar nichts) – und so gab es zu Beginn des Films dann auch keine große Überraschung. Die folgenden Sätze lassen ein gewisses Frustrationsniveau meinerseits erkennen unter dessen Einfluss die Sichtung ein wenig gelitten hat.

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Rubinrot (2013) von Felix Fuchssteiner – Mir fehlen die Worte

Wie das manchmal so ist. Man liegt wach, kann nicht schlafen. Kurz durch die Streaming-Dienste huschen und gucken, was im Angebot ist. Etwas Leichtes sollte es sein, aber auch etwas, was ich noch nicht gesehen hatte. So kam mir Rubinrot auf den Bildschirm und ich dachte so: Leichte Fantasy, naja, kann man nun nicht soviel verkehrt machen. Außerdem meinte ich mich zu erinnern, dass die Bücher sehr erfolgreich waren.

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Apocalypto (2006) von Mel Gibson – Ein bisschen Hirn bitte

Ich habe für ein paar Jahre genug Blut gesehen. Spätestens nach 30 Minuten Laufzeit weiß man, dass Mel Gibson für diesen Film verantwortlich ist.

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Sie nannten ihn Jeeg Robot (2015) von Gabriele Mainetti – Von Kleinkriminellen, Superhelden und Vanillepudding

An dieser Stelle führe ich mal klammheimlich Kurzkritiken ein. Mir fällt verstärkt auf, dass ich bei mir liebgewonnenen Filmen Unterschiede im Wortfluss mache und andere, die mit weniger Worten auskommen würden, deshalb gar nicht mehr berücksichtigt werden. So tummeln sich hier in letzter Zeit nur gute bis sehr gute Filme. Deshalb. Hier. Jetzt. In kurz und nicht ganz so toll. Das erste Strandgut.

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Prinzessin Fantaghirò (1991-1996) von Lamberto Bava – Guilty Pleasure #1

Außerhalb einer Wertung, die in Zahlen gefasst werden könnte! 

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Fantastic Beasts and Where to Find Them (2016/OV/3D) von David Yates und die Jagd nach dem findigen Niffler

Schön, mal wieder in die magische Welt abzutauchen, wenn auch nur als schnöder Muggel, ähm No-Maj. Während ich meinen entschwundenen Niffler suche, könnt ihr ja schon mal die folgenden Zeilen lesen. 

Alohomora!

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Dr. Strange (OV/2016) von Scott Derrickson und der Cloak of Disability

Strange: Im Cinemaxx meiner Heimat ist es offenbar ein Problem O-Ton und 3D gleichzeitig zur Verfügung zu stellen.

Warum das eine, wenn man das andere hat?!? Marvel scheint eine ähnliche Ansicht zu haben… Wer, wie ich, die Befürchtung hat, Benedict Cumberbatch im Originalton nicht verstehen zu können, der sei beruhigt. Der Brite hat sich einen schnörkellosen amerikanischen Akzent zugelegt, der sich vom sherlockschen Gemurmel deutlich unterscheidet. „Penguin“ kann er mittlerweile auch aussprechen.Weiterlesen »

Schrotten! (2016) von Max Zähle – Von Gurken und Schrottis

Von schnöden Versicherungen geht es hier zum Schrottplatz. Schrotten! ist eine deutsche Komödie, gespickt mit netten Einfällen und zwei grundsympathischen Hauptfiguren. Und natürlich einem Gurkenautomat.

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Swiss Army Man OV (2016) von Daniel Scheinert & Daniel Kwan – Ein Furz für den Hausgebrauch

Schon mal ein Gurkenglas mit einer Leiche zu öffnen versucht? Nein? Ich auch nicht (keine Bange). Aber nun weiß ich, dass es nicht unmöglich ist und der Tod längst nicht alles konserviert. 

—spoilerfrei—

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Casablanca (1942) von Michael Curtiz /Reframed #2

Hallo zum zweiten Reframed-Special. In diesen Specials werden wegweisende und bahnbrechende Filme neu „gerahmt“, sprich ausführlich vorgestellt. Eigentlich ist das aber nur eine Ausrede, um sie mir noch mal oder zum hundertsten Mal anzuschauen… Heute mit Casablanca, einem Meilenstein der Filmgeschichte. Warum das so ist, erfahrt ihr hier.

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