Mommy (2014) von Xavier Dolan – Ungehörig!

Vörred: Jetzt muss ich mangels Verfügbarkeit von meiner chronologischen Reihenfolge abweichen, macht aber nichts. Mit Mommy greift Dolan wieder die Mutter-Sohn-Beziehung auf. Klare Sehempfehlung.

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The Projects (2016) von Junji Sakamoto – Aufruhr im Sozialbau

Vörred: The Projects ist zu einem meiner Lieblinge beim Nippon Festival geworden. Herrlich absurd und positiv verrückt. Solltet ihr die Gelegenheit bekommen: Unbedingt ansehen!

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Herzensbrecher (2010) von Xavier Dolan – Dieses obskure Objekt der Vorstellungskraft

Vörred: Manchmal trifft auf jemanden und eine Vorstellung dieser Person schraubt sich traumschlossartig in unbestimmte Höhen, bestimmt das Denken und, zum Leidwesen des Verzückten, auch manchmal das Handeln. Meine Dolan-Reise geht weiter und es bleibt dabei, er ist ein ausgezeichneter Beobachter und schafft es zudem, ausgezeichnete Bilder seiner Eindrücke zu vermitteln. 

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I Killed My Mother (2009) von Xavier Dolan – Hass, Liebe, Hass, Liebe,…

Vörred: Xavier Dolan hatte offenbar das, was man eine schwierige Kindheit nennt, nimmt man seinen Regie-Erstling als einzige Referenz. Doch ganz so einfach ist es nicht, denn einige Zuschauer finden sich sicherlich an der ein oder anderen Stelle wieder.

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Tsumiki no Ie (2008) von Kunio Katô – Ein Haus voller Erinnerungen

Tsumiki no Ie (Dt.: Das Haus aus kleinen Schachteln; Engl.: The House of Small Cubes) ist ein japanischer animierter Kurzfilm, in dem es um Erinnerungen geht. Kiekin!

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Next Floor (2008) von Denis Villeneuve – Vegetarier aufgepasst!

Ein Kurzfilm zum Sonntag (Kiekin: Ein kurzer Besuch). Hand aufs Herz: Wer hat schon angegrillt? Mit Next Floor verschafft uns Denis Villeneuve ein bizarres, wie vergnügliches Festessen. An dieser Stelle nochmal Danke für den Tipp an Behind The Screen!

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Elle OmU (2017) von Paul Verhoeven – „Not bad, huh?“

Vörreed: In Elle war ich am selben Tag, wie in The Salesman von Asghar Farhadi. Eigentlich würde es einen ganzen Blogeintrag rechtfertigen, die beiden Werke zu vergleichen, da sie einen ähnlichen Bezugsrahmen haben. Ein Fazit wäre sicherlich, dass Paul Verhoeven den Zuschauer sprachloser und verstörter zurücklässt. Selten habe ich so viele Ausrufe in einem Film erlebt.
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Die Taschendiebin (2016) von Chan-wook Park zieht euch die (Hand-)schuhe aus

Vörreed: Das ist mir auch noch nie im Kino passiert. Im Zuge meines neulich gefassten Neujahrsvorsatzes habe ich im Vorfeld nicht viel über den Film gelesen. Da sitze ich nun in meinem Kinosessel und lasse mich von der malerischen Handlung der Taschendiebin einfangen, als sich plötzlich die Gewissheit einstellt, das alles schon mal gesehen zu haben.
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Der Nachtmahr (2015) von AKIZ – Das Viech der Jugend

So ähnlich müsste wohl das schriftliche Gegenstück zu Der Nachtmahr eingeleitet werden:

WarnungDer folgende Text enthält Argumentation, die in Einzelfällen undifferenziert ausfallen, und zu verstörenden Eindrücken führen kann. WarnungDieser Text enthält außerdem isotonen Wahnsinn und multifokale Entgleisungen. Wie auch immer… …dieser Text sollte laut gehört-pardon-gelesen werden! 

Während ich mit Wahnsinn nur in Maßen dienen kann, möchte dieser Film von Anfang an mehr. 

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Der Bunker (2015) von Nikias Chryssos – Die pervertierte Bommel

Manchmal sollte man nach einem Film ein Selfie machen, um den Ausdruck der Verwirrung im Gesicht festzuhalten. Während Klaus noch Hauptstädte lernt, schwingen andere den Schlagstock der Erkenntnis. 

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