The Projects (2016) von Junji Sakamoto – Aufruhr im Sozialbau

Vörred: The Projects ist zu einem meiner Lieblinge beim Nippon Festival geworden. Herrlich absurd und positiv verrückt. Solltet ihr die Gelegenheit bekommen: Unbedingt ansehen!

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Ghost in the Shell (2017) von Rupert Sanders – Ein faules Ei

Vörreed: Double Feature. Nach Aki Kaurismäkis Die andere Seite der Hoffnung gab es gleich hinterher Ghost in the Shell. Was für ein Kulturschock…
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La La Land (2016) von Damien Chazelle – Etwas zu viel lala

Vörreed: Wer nicht einmal debil grinsend in diesem Film sitzt, hat kein Herz oder gerade andere Sorgen. Man muss allerdings aufpassen, nicht an der all der Zuckerwatte zu erticken. Klebriges Zeug, das.
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Der Nachtmahr (2015) von AKIZ – Das Viech der Jugend

So ähnlich müsste wohl das schriftliche Gegenstück zu Der Nachtmahr eingeleitet werden:

WarnungDer folgende Text enthält Argumentation, die in Einzelfällen undifferenziert ausfallen, und zu verstörenden Eindrücken führen kann. WarnungDieser Text enthält außerdem isotonen Wahnsinn und multifokale Entgleisungen. Wie auch immer… …dieser Text sollte laut gehört-pardon-gelesen werden! 

Während ich mit Wahnsinn nur in Maßen dienen kann, möchte dieser Film von Anfang an mehr. 

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Prinzessin Fantaghirò (1991-1996) von Lamberto Bava – Guilty Pleasure #1

Außerhalb einer Wertung, die in Zahlen gefasst werden könnte! 

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Fantastic Beasts and Where to Find Them (2016/OV/3D) von David Yates und die Jagd nach dem findigen Niffler

Schön, mal wieder in die magische Welt abzutauchen, wenn auch nur als schnöder Muggel, ähm No-Maj. Während ich meinen entschwundenen Niffler suche, könnt ihr ja schon mal die folgenden Zeilen lesen. 

Alohomora!

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Dr. Strange (OV/2016) von Scott Derrickson und der Cloak of Disability

Strange: Im Cinemaxx meiner Heimat ist es offenbar ein Problem O-Ton und 3D gleichzeitig zur Verfügung zu stellen.

Warum das eine, wenn man das andere hat?!? Marvel scheint eine ähnliche Ansicht zu haben… Wer, wie ich, die Befürchtung hat, Benedict Cumberbatch im Originalton nicht verstehen zu können, der sei beruhigt. Der Brite hat sich einen schnörkellosen amerikanischen Akzent zugelegt, der sich vom sherlockschen Gemurmel deutlich unterscheidet. „Penguin“ kann er mittlerweile auch aussprechen.Weiterlesen »

Paprika (2006) von Satoshi Kon – Deine Träume gehören mir

Dieser Film wird im Rahmen der Themenwochen: Mark My Mood: Schäumende Träume besprochen.

Kennt ihr das? Das Duschbad oder die Shampoo-Flasche ist vom Drücken so eingedellt, dass beim erneuten Drücken nichts mehr herauskommt. Der Trick: Man drückt mit der Hand auf die beiden, nicht eingedellten Seiten, so das Luft eingesogen wird. Was dann meist beim Loslassen folgt, ist vorzeitiger Shampoo-Erguss in Reinform. So ungefähr muss man sich das mit Paprika vorstellen. Man drückt an ein paar Stellen und ein Schwall von nicht dosiertem Wahnsinn ergießt sich über den Bildschirm. Aber lest selbst.

—Spoilerfrei—

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The Lobster (2015) von Yorgos Lanthimos

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Zoomania (2016) von Byron Howard, Rich Moore & Jared Bush

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