Persona (1966) von Ingmar Bergman – Wahrheit und Lüge (S.E.“P.“T.E.M.B.E.R. #3)

Über den dritten Beitrag musste ich nicht lange nachdenken, da Persona einer meiner Lieblingsfilme ist.

Die Beiträge der anderen (vorbildlicheren) Teilnehmer:

Shalima – Plötzlich Prinzessin 1+2
Ma-Go – Pulp Fiction
Hotaru – The Perks of Being A Wallflower
Ainu89 – Paper Man

Nachtrag: Da habe ich doch glatt den Gastgeber vergessen…

Zack von Zacksmovies hat sich ausgedacht, den September zu gucken, Buchstabe für Buchstabe. Seinen Beitrag könnt ihr hier nachlesen.

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Eine fantastische Frau (2016) von Sebastián Lelio (S.„E“.P.T.E.M.B.E.R. #2)

Worum geht es? Zack von Zacksmovie hat dazu aufgerufen, den S.E.P.T.E.M.B.E.R. zu schauen – Buchstabe für Buchstabe. Die „E“s sind tatsächlich herausfordernd, viel habe ich nicht entdeckt, worüber ich gern schreiben würde. Hier sei auch – siehe unten – auf die tollen Beiträge der anderen verwiesen. Meine Wahl fällt auf Una mujer fantastica (OT), der hier gerade in der Frieda lief.

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Seom (2000) von Kim Ki-duk – Am Angelhaken („S“.E.P.T.E.M.B.E.R. #1)

Worum geht es? Zack von Zacksmovie hat dazu aufgerufen, den S.E.P.T.E.M.B.E.R. zu schauen – Buchstabe für Buchstabe. Ich habe lange überlegt, welchen Film ich nehme. An Auswahl mangelte es jedenfalls nicht. Seom von Kim Ki-duk hat es mir am meisten angetan (und das darf man ganz wörtlich nehmen).

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Herzensbrecher (2010) von Xavier Dolan – Dieses obskure Objekt der Vorstellungskraft

Vörred: Manchmal trifft auf jemanden und eine Vorstellung dieser Person schraubt sich traumschlossartig in unbestimmte Höhen, bestimmt das Denken und, zum Leidwesen des Verzückten, auch manchmal das Handeln. Meine Dolan-Reise geht weiter und es bleibt dabei, er ist ein ausgezeichneter Beobachter und schafft es zudem, ausgezeichnete Bilder seiner Eindrücke zu vermitteln. 

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Die Taschendiebin (2016) von Chan-wook Park zieht euch die (Hand-)schuhe aus

Vörreed: Das ist mir auch noch nie im Kino passiert. Im Zuge meines neulich gefassten Neujahrsvorsatzes habe ich im Vorfeld nicht viel über den Film gelesen. Da sitze ich nun in meinem Kinosessel und lasse mich von der malerischen Handlung der Taschendiebin einfangen, als sich plötzlich die Gewissheit einstellt, das alles schon mal gesehen zu haben.
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