Wonder Woman (2017) von Patty Jenkins – Episch, schwungvoll strauchelnd

Vörred: Am Montag ganz beschwingt in die Sneak und siehe da… Die Ankündigung gab das Genre Fantasy vor, vorausgehend: überschwengliche Bewertungen – da blieb nicht mehr viel zur Auswahl (eher gar nichts) – und so gab es zu Beginn des Films dann auch keine große Überraschung. Die folgenden Sätze lassen ein gewisses Frustrationsniveau meinerseits erkennen unter dessen Einfluss die Sichtung ein wenig gelitten hat.

Weiterlesen »

Mommy (2014) von Xavier Dolan – Ungehörig!

Vörred: Jetzt muss ich mangels Verfügbarkeit von meiner chronologischen Reihenfolge abweichen, macht aber nichts. Mit Mommy greift Dolan wieder die Mutter-Sohn-Beziehung auf. Klare Sehempfehlung.

Weiterlesen »

Her Love Boils Bathwater (2016) von Ryōta Nakano – Mit der Suppenkelle nach vorn und immer weiter

Vörred: Wie ich bereits schrieb, habe ich es am Dienstag der Nippon Connection nicht mehr in den Eröffnungsfilm geschafft, da ich aber am Wochenende noch eine Pause hatte, habe ich mir Her Love Boils Bathwater im Vorführraum angesehen. Gut so. Diese fehlende Sichtung hätte ich tatsächlich bereut – für mich der schönste und auch traurigste Film der Woche.

Weiterlesen »

Herzensbrecher (2010) von Xavier Dolan – Dieses obskure Objekt der Vorstellungskraft

Vörred: Manchmal trifft auf jemanden und eine Vorstellung dieser Person schraubt sich traumschlossartig in unbestimmte Höhen, bestimmt das Denken und, zum Leidwesen des Verzückten, auch manchmal das Handeln. Meine Dolan-Reise geht weiter und es bleibt dabei, er ist ein ausgezeichneter Beobachter und schafft es zudem, ausgezeichnete Bilder seiner Eindrücke zu vermitteln. 

Weiterlesen »

I Killed My Mother (2009) von Xavier Dolan – Hass, Liebe, Hass, Liebe,…

Vörred: Xavier Dolan hatte offenbar das, was man eine schwierige Kindheit nennt, nimmt man seinen Regie-Erstling als einzige Referenz. Doch ganz so einfach ist es nicht, denn einige Zuschauer finden sich sicherlich an der ein oder anderen Stelle wieder.

Weiterlesen »

Rubinrot (2013) von Felix Fuchssteiner – Mir fehlen die Worte

Wie das manchmal so ist. Man liegt wach, kann nicht schlafen. Kurz durch die Streaming-Dienste huschen und gucken, was im Angebot ist. Etwas Leichtes sollte es sein, aber auch etwas, was ich noch nicht gesehen hatte. So kam mir Rubinrot auf den Bildschirm und ich dachte so: Leichte Fantasy, naja, kann man nun nicht soviel verkehrt machen. Außerdem meinte ich mich zu erinnern, dass die Bücher sehr erfolgreich waren.

Weiterlesen »

Sie nannten ihn Jeeg Robot (2015) von Gabriele Mainetti – Von Kleinkriminellen, Superhelden und Vanillepudding

An dieser Stelle führe ich mal klammheimlich Kurzkritiken ein. Mir fällt verstärkt auf, dass ich bei mir liebgewonnenen Filmen Unterschiede im Wortfluss mache und andere, die mit weniger Worten auskommen würden, deshalb gar nicht mehr berücksichtigt werden. So tummeln sich hier in letzter Zeit nur gute bis sehr gute Filme. Deshalb. Hier. Jetzt. In kurz und nicht ganz so toll. Das erste Strandgut.

Weiterlesen »

Moonlight OmU (2017) von Barry Jenkins – Who is you?

VörreedBarry Jenkins bester Twist?

Genau. Gratulation an das Moonlight-Team zum Best Picture-Gewinn! Mehr als verdient.

Weiterlesen »

La La Land (2016) von Damien Chazelle – Etwas zu viel lala

Vörreed: Wer nicht einmal debil grinsend in diesem Film sitzt, hat kein Herz oder gerade andere Sorgen. Man muss allerdings aufpassen, nicht an der all der Zuckerwatte zu erticken. Klebriges Zeug, das.
Weiterlesen »

Prinzessin Fantaghirò (1991-1996) von Lamberto Bava – Guilty Pleasure #1

Außerhalb einer Wertung, die in Zahlen gefasst werden könnte! 

Weiterlesen »